Wir sind Philip Behr, Till Kressin und André Firmenich — Designer und Berater mit langjähriger Erfahrung in digitalen Designsystemen.
Philip hat unter anderem das Audi Design System über mehrere Jahre aufgebaut. Ein System, das Hunderte von Touchpoints, Märkten und Teams konsistent halten musste, ohne dabei Flexibilität aufzugeben. Diese Erfahrung hat uns gelehrt: Ein gutes Design System ist kein Regelwerk. Es ist eine Infrastruktur für Entscheidungen.
Till arbeitet seit über 20 Jahren an digitalen Produkten und Marken, als Product Design Lead und Head of Design in Agenturen wie SinnerSchrader (Accenture Song) und Dept. Mit seinen Teams hat er das neue digitale Brand Design für Volkswagen entwickelt und aufgebaut und Kunden aus Finance, Versicherung und Logistik wie Deutsche Bank, Allianz und Jungheinrich begleitet. Aus dieser Arbeit weiß er: Ein gutes Designsystem sorgt nicht nur für Konsistenz, sondern hilft einer Marke, ihren Charakter und ihre Eigenständigkeit im digitalen Raum zu behaupten, über Touchpoints, Teams und Tools hinweg. Genau diese Systemlogik wird im KI-Zeitalter zur eigentlichen Steuerungsebene der Marke.
André ist Inhaber von SHAKEN not STIRRED und arbeitet seit über 25 Jahren an digitalen Produkten, Plattformen und Markenprojekten – als Gründer und Geschäftsführer einer eigenen Digitalagentur sowie als strategischer Partner und Co-Investor für digitale Geschäftsmodelle und Plattformen.In dieser Zeit hat er unter anderem Projekte für Unternehmen wie Vodafone, Warburg und FALKE an der Schnittstelle von Marke, Technologie und digitaler Produktentwicklung begleitet.
Die langjährige Erfahrung aus Strategie, Design, Entwicklung und operativer Umsetzung prägt heute unsere Perspektive auf die strukturellen Veränderungen, die AI für Markenführung, digitale Produkte und Organisationen mit sich bringt:
Nicht einzelne Tools werden zum entscheidenden Faktor – sondern die Fähigkeit, komplexe digitale Systeme konsistent, steuerbar und anschlussfähig aufzubauen.
Genau diese Infrastruktur muss jetzt für das KI-Zeitalter neu gedacht werden.
Wir arbeiten aktuell daran — in konkreten Projekten, in der Auseinandersetzung mit dem, was heute schon möglich ist, und in dem, was noch entsteht. Und wir sind überzeugt: Unternehmen, die diese Strukturen frühzeitig aufbauen, werden KI-Systeme als Verstärker ihrer Marke nutzen können. Unternehmen ohne klare Systeme riskieren dagegen, dass ihre Marke beliebig, widersprüchlich und austauschbar wird.