Projekt Name

Remote Design Sprint zur Rekonzeption des Veranstaltungskalenders auf den Länderwebsites des Goethe-Instituts

Erstellung

2021

Aufgaben

Workshop-Konzeption, Markt-Research, Workshop-Moderation, Workshop-Nachbereitung, Rapid Prototyping

Ergebnis

Design-Prototyp

Digitaler Workshop mit internationalem Team – Kalender neu gedacht

Bei unserer Unterstützung des Goethe-Instituts hat sich das Grundformat des Design Sprints  erneut bezahlt gemacht: Die Mitarbeiter*innen wurden schnell zum echten Team, in dem jede Idee Gehör fand. Die Zeit wurde effektiv zur Entwicklung guter Lösungen genutzt –  von der Best Practice Research bis zum „Click-Dummy“.

In vier Wochen zum klickbaren Prototypen

Innerhalb von vier Wochen haben wir das Team des Goethe-Instituts durch viele Remote-Workshops begleitet, um die vielfältigen Anforderungen und Erwartungen einzusammeln, Inspiration zu bieten, komplexe Zusammenhänge in bearbeitbare Häppchen aufzuarbeiten, bei der Entwicklung von Einzelideen zu unterstützten und diese bis zu einer einzigen prototypischen Lösung zu verdichten. 

Schnelle Erkenntnisse mit der „Jobs to be done“-Theorie

Um den Teilnehmer*innen bereits zu Beginn den Wechsel in die Nutzerperspektive zu erleichtern, starteten wir nach einer ersten allgemeinen Themensammlung schnell mit der gemeinsamen Erfassung von Hauptakteur*innen sowie ihren Aufgaben, Bedürfnissen und Motiven. Die „Jobs to be done“-Theorie diente uns hier als guter Ausgangspunkt. Auf dieser Grundlage konnte das Team ein Projektziel definieren und die Herausforderungen formulieren.

Ideenräume öffnen mit „Lightning Demos“

In die Ideation-Phase starteten wir mit „Lightning Demos“ – Best Practice Beispielen aus der Praxis, die als Inspiration für die Problemaspekte dienten.

Ideenfindung und Definition von Hürden

Mit dieser Inspiration im Kopf entwickelten die Teilnehmer*innen in mehreren aufeinander aufbauenden Workshops Lösungsansätze und Ideen. Abweichend vom Grundprinzip des Design-Sprints führten wir auch kleine Austausch-Sessions zu zweit, Diskussionsrunden in Kleingruppen und Austausch im Plenum durch. So konnten wir ein gutes Grundverständnis im gesamten Team über die unterschiedlichen Anforderungen und Probleme herbeiführen. Und: Eine Grundlage für neue Ideen bilden. Außerdem sammelte das Team Thesen und Fragestellungen für den späteren Nutzertest.

Gemeinsames Storyboarding als Grundlage für das Prototyping

Zuletzt planten wir in mehreren Storyboard-Sessions den Aufbau und Ablauf des Prototypen, den wir im SHAKEN not STIRRED-Team im Anschluss realistisch anhand des geplanten Design-Styles in Figma aufbauten.

Ein voller Erfolg – findet auch unser Kunde.

Vielen Dank! Es war sehr gut, als Teilnehmerin dabei zu sein und unsere allgemeinen wie speziellen Bedürfnisse vertreten zu können. Es hat außerdem Spaß gemacht 😀

Teilnehmerin des Design Sprint Teams in der gemeinsamen Retro nach den Workshops

Danke für die souveräne Moderation, durch die wir uns voll auf die Aufgabenstellung konzentrieren konnten. Diskussionen waren möglich, aber arteten nicht aus – nur so war es möglich, ans Ziel zu gelangen.

Stefanie Nagel, Projektleiterin