Data driven Design

Data driven Design Arbeitsplatz

Designansätze so lange auf Basis von Daten iterieren, bis Ihr Produkt oder Ihre Kampagne das gesteckte messbare Ziel erreicht hat.

Die Idee hinter „Data driven Design“

"Data driven Design" ist kein linearer Prozess, sondern läuft zyklisch ab. Neue Designansätze für digitale Produkte oder Kampagnen werden auf Basis von Ausgangsdaten erstellt und dann je nach Produkt mit der passenden Methode überprüft und getestet. Aus daraus resultierenden Daten lassen sich Schlüsse für Optimierungen ziehen, die dann in die nächste Designphase einfließen.

Gehen Sie diesen Weg mit: Vom Design auf Basis des subjektiven Geschmacks hin zu messbar besseren Produkten und performanten Kampagnen.

Für Ihren Geschäftserfolg!

"Data driven Design"-Prozess

 

Wie funktioniert dieser zyklische "Data driven Design"-Prozess auch für Sie? Voraussetzung, Leitstern und Messlatte für das gesamte Vorgehen sind Ihre Ziele. Wir beraten Sie dabei, Ihre Ziele sinnvoll und messbar zu definieren.

Im nächsten Schritt analysieren wir vorhandene quantitative Ausgangsdaten für unsere ersten Thesen. Dies können Google Analytics Daten, Heat Maps, vorhandene Umfrageergebnisse oder A/B-Test-Auswertungen sein.

Basierend auf den Erkenntnissen dieser Analyse erstellen wir einen ersten Designaufschlag für Ihr Produkt. Je nach Medium, Touchpoint und möglicher Umsetzungsgeschwindigkeit nutzen wir verschiedene Methoden für die nun folgende Validierung.
Bei der Gestaltung einer interaktiven Anwendung (Website, Online-Shop, App) greifen wir auf qualitative Testansätze zurück. Nur Entwürfe, die so validiert wurden, werden anschließend technisch umgesetzt und gemessen. Geht es um die Optimierung von digitalen Werbemitteln oder Landing Pages, gehen wir für einen schnelleren Prozess direkt in mehreren Versionen live und überprüfen die Performance in A/B-Tests.

Die nun neu entstehenden quantitativen Nutzungsdaten werten wir – immer mit Blick auf Ihre Ziele – gemeinsam aus. Dies bildet die Grundlage für die nächsten Optimierungen, entweder an der selben Stelle oder an Stellen, die sich in der Datenauswertung als problematisch herauskristallisiert haben.

 

Techniken zur Datenerhebung

Im „Data driven Design“-Prozess ist es wichtig, verschiedene Datenquellen zu kombinieren. Besonders wichtig ist die Kombination aus qualitativen und quantitativen Quellen.

 

Quantitativ

Quantitative Verfahren geben Aufschluss darüber, WAS die Nutzer tun. Sie zeigen Punkte auf, an denen Optimierungen möglich und nötig sind. Der Aufbau einer aussagekräftigen Datenbasis erfolgt über einen längeren Zeitraum und kann Infos über verschiedene Zielgruppensegmente in unterschiedlichen Lifecycle-Phasen liefern.
 

Nutzerdaten

Gesammelte Nutzungsdaten, z. B. aus Google Analytics, sind ein guter Start in einen datengetriebenen Designprozess. Sie geben Aufschluss über Nutzersegmente, Nutzermerkmale und das Verhalten von Nutzergruppen. Als Ausgangspunkt lassen sich mit ihrer Hilfe Benchmarks definieren, die Sie erreichen wollen. Im Laufe des zyklischen Prozesses wird diese Datenbasis stetig erweitert und bildet eine wichtige Grundlage für fortlaufende Optimierungen.
 

Umfragen

Wir setzen Online-Umfragen ein, um Nutzungserlebnisse oder Markentreue zu beurteilen. Die wichtigste Kennzahl ist in diesem Bereich sicherlich die Kundenzufriedenheit. Aber auch Vertrauen, Anerkennung und Identifikation können bewertet werden – wichtige Ausgangspunkte, um ein Gefühl für die eigene Ausgangsposition zu bekommen und auf dieser Basis realistische Ziele zu setzen.
 

A/B-Tests

Ist eine Lösung technisch umgesetzt, hilft diese Methode dabei, die Idee zu optimieren und zielgerichtete Entscheidungen auf Datenbasis zu treffen. Welches Interface-Element funktioniert besser bei welcher Zielgruppe, welche Farbe erzielt die höhere Wirkung, welche Variante führt zu mehr Klicks? Jede Iteration bringt Sie näher an Ihr Ziel – z. B. zu mehr Leads oder höheren Conversion Rates.
 

Heat Maps

Diese Art der Visualisierung zeigt Bereiche einer digitalen Anwendung auf, mit denen Ihre Nutzer viel interagieren. So können aus Heat Maps Rückschlüsse gezogen werden, wie sich die Besucher über eine Anwendung bewegen. Wo wird viel geklickt? Wie weit wird eine Seite gescrollt? Was wird ignoriert? Es wird schnell klar, welche Bereich optimiert werden müssen.
 

 

Qualitativ

Qualitative Methoden helfen dabei, die Gründe für ein bestimmtes Verhalten aufzudecken und zu verstehen. Nur so können gute Lösungsansätze entwickelt werden. Zudem helfen Sie dabei, schnell Zielgruppen-spezifische Usability- Probleme aufzudecken.
 

Einzelinterviews

In Einzelinterviews werden Einzelgespräche mit Personen der Zielgruppe geführt, um mehr über Ziele und Probleme, aber auch allgemein mehr über den Nutzungskontext zu erfahren. In der Auswertung werden mithilfe von Empathie-Karten die Pain-Points und Ansatzpunkte verglichen und Gruppen gebildet – ein erster Schritt auf dem Weg zu Personas. Wir schätzen den Wert von Einzelinterviews, weil auf diesem Weg kein “Bias” durch eine Gruppendynamik entsteht. Jede Person wird gehört und geht nicht in einer Gruppendiskussion unter.
 

Nutzertests

Gibt es bereits Ideen und Lösungsansätze, können diese am besten von den Nutzern selber bewertet werden. Zu diesem Zweck führen wir Nutzertests anhand von realistischen Prototypen durch. Das Ergebnis? Detailliertes, überraschendes und zum Teil schonungsloses Feedback darüber, was funktioniert und was nicht, was erwartet wird und welche Gründe hinter einem Verhalten stecken.
 


Sie hätten gern mehr Informationen zu „Data driven Design“?

Bei Fragen zu unserem Angebot und zur Agentur stehen wir Ihnen unter der Nummer +49 40 411118 - 0 und per E-Mail sayhello@snsconsulting.de jederzeit gern zur Verfügung.


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